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Rechtschreibkonzept

Im Deutschunterricht der Bülseschule sind die unterschiedlichen Spracherfahrungen und die vorhandenen sprachlichen Kompetenzen der Kinder die Ansatzpunkte für die weitere Förderung ihrer Rechtschreibung. Die Lehrerinnen erheben mit Hilfe von Lernstandsdiagnosen die jeweiligen Fähigkeiten und beobachten die Lernentwicklungen der Kinder.
Um allen Kindern individuelle Lernfortschritte zu ermöglichen, sind individuelle Rückmeldungen über die einzelne Lernentwicklung und den jeweils erreichten Kompetenzstand notwendig. Lernerfolge und Lernschwierigkeiten werden mit Anregungen zum zielgerichteten Weiterlernen verbunden. Dazu wird an unserer Schule für jedes Kind ein Lernentwicklungsbericht im Bereich der Rechtschreibung geführt. Der Lernentwicklungsbericht
  • ist die Grundlage für die Planung des Unterrichts;
  • erfasst kontinuierlich die Rechtschreibkompetenz eines Kindes;
  • ermöglicht und strukturiert die Beratung der Kinder (Was kannst du? Was ist dein nächster Lernschritt?);
  • erleichtert die Information der Eltern (Wo steht mein Kind im Vergleich zu den Kompetenzerwartungen?);
  • unterstützt die (schulinterne) Entwicklung einer vergleichbaren angemessenen Leistungsbewertung.
Um gezielte Aussagen zu der Lernentwicklung treffen zu können, werden im 1. Schuljahr regelmäßig „Bild-Wort-Teste“ und ab dem 2. Schuljahr halbjährlich „Diagnostische Diktate“ eingesetzt.
Nach Analyse der diagnostischen Diktate findet dann eine individuelle Förderung der Kinder statt. Dabei bilden Übungen zu den unterschiedlichen Rechtschreibkompetenzen die Grundlage.